Zweitspracherwerb mit Immersion in Kindergärten und ab 1. Grundschulklasse!
Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen FMKS e.V.
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| Henning Wode |
Annette Lommel |
Barbara Ratschow |
Roland Wenzelburger |
| Hier sehen Sie einige Vorstandsmitglieder des FMKS |
Über den FMKS:
Der Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen
FMKS e.V. entstand im Jahr 2000 aus einer Elterninitiative an einer Kieler Grundschule.
Mittlerweile hat der FMKS Mitglieder in der ganzen Bundesrepublik und einige auch
im Ausland (Chile, Türkei, Brasilien, Ungarn...). Der FMKS ist eine gute Mischung aus
Theorie und Praxis: Erzieher, Lehrer, Eltern, Sozialpädagogen, Sprachwissenschaftler,
Neurowissenschaftler, Regionalpolitiker, Medienschaffende, Kitas und Schulen.
Der FMKS ist gemeinnützig und arbeitet fast ausschließlich ehrenamtlich.
2005 wurde der FMKS als "Beste Initiative zur Förderung der frühkindlichen
Sprachkompetenz und Fremdsprachenförderung“ mit dem „LeapFrog Learning
Award“ ausgezeichnet.
Möchten Sie dem FMKS eine E-Mail schreiben?. Oder den Antrag "Mitgliedschaft im FMKS" herunterladen (88KB PDF) oder online Mitglied im FMKS werden?
Was der FMKS tut:
- Über frühe Mehrsprachigkeit informieren, beraten, Projekte unterstützen, Kompetenz bündeln
- Netzwerk und Sprachrohr sein, damit Kontakte entstehen zwischen allen, die sich informieren und mitwirken wollen
- Beteiligte aus Elternschaft, Wissenschaft, Schule, Kindergarten und Bildungsverwaltung an einen Tisch bringen
- Stellengesuche/-angebote kostenlos ins Internet stellen: Wer bietet/ sucht in mehrsprachigen Einrichtungen Arbeit, Praktikum oder Hospitation?
- Adressen bilingualer Kitas und Schulen auf der homepage zur Verfügung stellen
- Broschüren, Informationen, Literatur, Links, Termine rund um die Mehrsprachigkeit anbieten
- Fortbildungen organisieren
Wer der FMKS ist:
- Eltern, pädagogische Fachkräfte aus Kitas und Schulen, Sprachwissenschaftler, Neurowissenschaftler, Medienschaffende, Kitas und Schulen, Vertreter aus der Wirtschaft ...
Was der FMKS will:
- Dass jedes Kind sich früh und kindgemäß Fremdsprachenkenntnisse aneignen kann. Das geht mit Spaß und ohne Überforderung. Es fängt in der Krippe oder im Kindergarten an
- Dass Fremdsprachen mit der Immersionsmethode in Krippe, Kindergarten und Schule vermittelt werden
- Dass ab Klasse 1 Sachfächer in der Fremdsprache unterrichtet werden - solide von Anfang an
- Dass der Spracherwerb in weiterführenden Schulen an Kita und Grundschule anknüpft und mit bilingualem Unterricht weitergeführt wird
- Dass die zweite Fremdsprache früh beginnt
- Dass Kinder die Schule dreisprachig verlassen (Muttersprache plus zwei Fremdpsrachen)
- Dass die Ausbildung von pädagogischem Fachpersonal aus Kitas und Schulen Fremdsprachen zeitgemäß umfaßt
- Dass Sofortmaßnahmen den Fremdsprachenfrühbeginn ermöglichen, wo Eltern es wollen
- Dass Kitas als Teil des Bildungssystems aufgefaßt und den Bildungsministerien zugeordnet werden
- Dass die Lehrerausbildung für bilingualen Unterricht fit macht
- Dass Arbeitsamt und Studienberatung Ratsuchende über bilingualen Unterricht beraten
- Dass die Bundesländer Konzepte entwickeln, die den Verbund von bilingualer Kita PLUS bilingualer Grundschule systematisch fördern. Bisher gibt es nur im Saarland ein Konzept für bilinguale Kitas.
Und warum das ganze?
- Weil solide Sprachkenntnisse immer wichtiger werden
- Weil laut EU die Muttersprache plus zwei Gemeinschaftssprachen auf "funktional angemessenem Niveau" beherrscht werden sollen
- Weil die Vorschul- und Grundschulzeit ein ausgesprochen günstiges Alter für Sprachen ist
- Weil der Frühbeginn mit Fremdsprachen keinesfalls eine Überforderung ist
- Weil zweisprachig betreute Kinder genauso gut oder besser in ihrer Muttersprache und in Sachfächern abschneiden wie einsprachig betreute Kinder
- Weil der Frühbeginn mit Sprachen positive Effekte für die gesamte geistige Entwicklung der Kinder bringt
- Weil Kinder mit Spaß und streßfrei Fremdsprachen erwerben können
Der Vorstand des FMKS
Dr. Annette Lommel
Dr. Roland Wenzelburger
Prof. Dr. Henning Wode
Barbara Ratschow
Christian Keitel